WE #1 Crew

Bei der ersten WE Tour sind als feste Crew dabei: Sarah Mouwani,Babiche Papaya Lahya Aukongo und SchwarzRund.

11948195_10207147063787545_869183375_nSara Mouwani macht Schwarze Lyrik sie publizierte in: „eingeschrieben- Zeichen setzen gegen Rassismus an deutschen Hochschulen“ , herausgegeben von Emily Ngubia Kuria  und  in „Afro Shop“ herausgegeben von Philipp Khabo Koepsell verbalisierte: auf diversen Veranstaltungen und zu Diversity Gelegenheiten.


Babiche Papaya wurde in Ruanda geboren und wuchs überwiegend in Deutschland auf.

Die Schauspielerin und Rapperin sammelte erste Bühnenerfahrung am Ballhaus-Naunynstrasse im Theaterstück Schizo!.
Parallel drehte sie am Haus im Rahmen der Kurzfilm-Reihe Kiez-Monatsschau u.a Beiträge zu den Themen Schwarze Perspektiven und den NSU. Derzeit spielt sie die Hauptrolle in der Preisgekrönten Webserie POLYGLOT.

In ihren Texten befasst Sie sich mit Liebe, Intersektionalität und den Herausforderungen einer Schwarzen Jugend in Deutschland.

Lahya AukongoStefanie-Lahya Aukongo ist Autorin, Referentin, Poetin, Fotografin, Aktivistin und Sängerin. Zu viel für ein kurzes Leben? Nein!

Sie studierte, als Künstlerin und Freiberuflerin ist sie heute in den Bereichen interkulturelle und antidiskriminierende Bildungsarbeit sowie NGO-Beratung in etwaigen Institutionen und Schulen aktiv. Lahya engagiert sich für den Panafrikanismus und die Gleichberechtigung von institutionell oder gesellschaftlich Benachteiligten, indem sie über das, was sie bewegt, empört und inspiriert, schreibt, fotografiert, singt, referiert, teamt und diskutiert. Während ihrer Afrikareisen lernte sie ihre leiblichen Eltern kennen und folgte ihren Spuren als Owambo.

2009 erschien ihr autobiografisches Buch „Kalungas Kind“  Im gleichen Jahr veröffentlichte sie ihren exklusiven Band „United Colours of Seelenkollaps“. Seit 2014 ist Lahya Kuratorin und Host der Spoken-Words-Veranstaltung „One World Poetry Night“ in der Werkstatt der Kulturen in Berlin.

Ihre gesellschaftliche Positionierung: in ihr wohnt eine Person die sich als Schwarze, von der Gesellschaft behinderte, neurodiverse, queere, pansexuelle, von Emotionen geleitete, mehrfachüberlebende, königliche Femme Cis-Frau positioniert. Sie sieht ihre Unterschiedlichen Positionierungen als Quelle der Ermächtigung und nutzt diese in ihrem menschenrechtspolitischen Kampf.

In Lahyas Texten geht es um Liebe, Rassismus, Menschenwürde, Schwarzsein, Diskriminierung Afrika, Überleben, Ausgrenzung, Frieden, menschlichen Tiefgang, die Banalitäten des Alltags, um innere oder äußere Bedürfnisse und Nöte.

k800_img_9070SchwarzRund ist Autorin, Bloggerin, Latin@, Studentin und gibt Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops. Auf ihrem Blog schreibt, loopt und schimpft sie über Mehrfachschubladisierung und Eis essen. Wenn sie auf der Bühne steht rennen die Sätze bitterhart ins Herz der Zuschauenden, hinterlassen Freude, Tränen und Scham ob der eigenen Privilien. Mit Quasi hat sie ihre erste Novelle herausgegeben, die so nah am Puls der Zeit ist das es schmerzt.
Derzeit schreibt sie an Schwarzer Frost, einer queeren neurodiversen afropolitanen Erzählung die hier unterstützt werden kann.
2015 organisiert sie die WE Tour gemeinsam mit Städtegruppen Schwarzer Selbstorganisationen und errichtete die Website.
Sie positioniert sich als cis, Schwarz, Latin@, queer, fat, neurodivers.